Alluvialdiagramm
Kostenloser Online-Alluvialdiagramm-Ersteller
Was ist ein Alluvialdiagramm?
Ein Alluvialdiagramm zeigt, wie Mengen über mehrere Phasen oder Zeitpunkte fließen und sich neu verteilen – und welche Kategorien dabei Anteile gewinnen oder verlieren. Es stellt kategoriale Daten als Blöcke (Knoten) dar, die durch geschwungene Ströme verbunden sind, deren Breite proportional zum Flusswert ist. Nutze es, wenn du zeigen möchtest, wie sich die Zusammensetzung einer Population, eines Budgets oder eines Datensatzes beim Durchlaufen aufeinanderfolgender Kategorien verändert – und Muster des Wandels, die in einer Tabelle unsichtbar sind, sofort erkennbar werden.
Hauptmerkmale
Mehrstufige Flussdarstellung
Füge so viele Phasen (Spalten) hinzu, wie deine Daten erfordern, und definiere Kategorien innerhalb jeder Phase, um genau nachzuverfolgen, wie sich Werte von einer Klassifikation zur nächsten bewegen.
Proportionale Strombreiten
Jeder verbindende Strom wird in einer Breite gezeichnet, die proportional zu seinem Flusswert ist, sodass das visuelle Gewicht eines Pfades direkt seine reale Größenordnung widerspiegelt.
Flexible Farbmodi
Einfärben nach Quellkategorie, Zielkategorie oder einem Farbverlauf – so lässt sich eine einzelne Gruppe über alle Phasen hinweg verfolgen oder zeigen, wo Pfade zusammenlaufen.
Anpassbares Knotenlayout
Steuere Knotenbreite, Abstände zwischen Kategorien und die Kurve der Ströme, damit das Diagramm lesbar bleibt – egal ob du 3 oder 30 Kategorien hast.
Inline-Wertbeschriftungen
Schalte Flusswerte und Kategoriebeschriftungen ein oder aus – mit konfigurierbaren Schriftgrößen – damit dein Diagramm in Präsentationen und Berichten klar kommuniziert.
KI-gestützte Dateneingabe
Beschreibe deine Phasen und Flüsse in einfachem Text, und der KI-Alluvialdiagramm-Generator erstellt das Diagramm sofort – ohne manuelle Knoten-und-Link-Konfiguration.
Am besten geeignet für
Wann verwenden
- Deine Daten haben zwei oder mehr geordnete Phasen, und du möchtest zeigen, wie sich Gesamtwerte zwischen ihnen neu verteilen
- Du musst bestimmte Kategorien – nicht nur Gesamtwerte – durch jeden Übergang verfolgen
- Der Anteil jeder Kategorie verändert sich signifikant zwischen den Phasen, und genau diese Veränderung ist die Geschichte
- Ein einfaches gestapeltes Balkendiagramm verbirgt, welche Segmente konvertieren, wachsen oder abwandern
- Du präsentierst einen Prozessfluss, bei dem die Frage 'Wie viel geht wohin' genauso wichtig ist wie die Reihenfolge selbst
- Du hast mindestens drei Kategorien pro Phase – andernfalls reicht ein einfaches Sankey- oder Flussdiagramm
Häufige Fehler
- !Zu viele Kategorien pro Phase hinzufügen, was ein Gewirr dünner Ströme erzeugt, das unmöglich zu verfolgen ist
- !Flusswerte verwenden, die sich nicht über die Phasen ausgleichen, was impliziert, dass Daten ohne Erklärung erscheinen oder verschwinden
- !Farben wählen, die sich bei benachbarten Kategorien zu ähnlich sind, sodass Ströme visuell nicht unterscheidbar sind
- !Jeden einzelnen Fluss mit seinem Wert beschriften, wenn das Diagramm bereits viele Ströme hat – Beschriftungen lieber nur bei signifikanten Flüssen verwenden
- !Die Flussrichtung durcheinanderbringen, indem Quelle und Ziel in inkonsistenter Reihenfolge über Zeilen definiert werden
- !Ein Alluvialdiagramm für kontinuierliche numerische Daten verwenden – es ist für kategoriale Übergänge konzipiert, nicht für Zeitreihenmuster