Heatmap-Diagramm

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Daten

Geben Sie Ihre Heatmap-Daten mit Zeilenbeschriftungen, Spaltenbeschriftungen und zugehörigen Werten ein.

ZeilenbeschriftungSpaltenbeschriftungWert

Zelleneinstellungen

Farbeinstellungen

Anzeigeeinstellungen

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Was ist ein Heatmap-Diagramm?

Ein Heatmap-Diagramm verwendet eine farbcodierte Matrix, um Werte in zwei Dimensionen darzustellen – Zeilen und Spalten –, sodass Muster, Hotspots und Ausreißer sofort sichtbar werden, ohne einzelne Zahlen lesen zu müssen. Die Farbintensität jeder Zelle bildet ihren Wert direkt ab, sodass du Dutzende von Datenpunkten auf einen Blick vergleichen kannst. Verwende eine Heatmap, wenn du Korrelationen, saisonale Trends oder Leistungslücken über Kategorien hinweg aufzeigen möchtest, die in einem Balken- oder Liniendiagramm unsichtbar wären.

Hauptfunktionen

1

9 integrierte Farbschemata

Wähle aus Viridis, Plasma, Turbo, Reds, Blues und mehr – oder lege eigene Min- und Max-Farben fest, die zu deiner Marke passen oder bestimmte Wertebereiche hervorheben.

2

Zeilen- und Spaltenbeschriftungen

Beschrifte beide Achsen eindeutig, damit jede Zelle klar identifizierbar ist. Schalte Zeilenbeschriftungen, Spaltenbeschriftungen oder beide je nach Layout ein oder aus.

3

Anzeige von Zellenwerten

Zeige optional numerische Werte in jeder Zelle an, um präzise Lesbarkeit neben der Farbkodierung zu ermöglichen – mit anpassbaren Schriftgrößen.

4

Interaktive Tooltips

Fahre mit der Maus über eine Zelle, um den genauen Wert zu sehen, ohne die Darstellung zu überladen – ideal für dichte Matrizen mit vielen Datenpunkten.

5

Anpassbares Zellen-Layout

Steuere Zellengröße, Abstand, Rahmenbreite, Eckenradius und Rahmenfarbe, um jede Datendichte und jeden Präsentationskontext optimal darzustellen.

6

Farblegende

Eine integrierte Legende ordnet Farben den Wertebereichen zu, damit Leser die Skala eigenständig entschlüsseln können. Positioniere sie oben, unten, links oder rechts.

Ideal für

Verkaufsleistung über Produkte und Zeiträume
Website-Engagement nach Seitenbereich und Wochentag
Notenverteilung von Schülern über Fächer und Jahrgänge
Temperatur- oder Sensormesswerte über Zeit und Standort
Feature-Nutzungsraten über Nutzersegmente und Produktbereiche
Korrelationsmatrizen in Datenanalyse und Forschung

Wann verwenden

  • Deine Daten sind nach zwei kategorialen Dimensionen geordnet (Zeilen × Spalten)
  • Du möchtest Muster visuell aufzeigen statt durch eine Zahlentabelle
  • Du hast zu viele Werte, um sie mit Balken- oder Liniendiagrammen einzeln zu vergleichen
  • Du musst Hotspots, Lücken oder Ausreißer in einer Matrix hervorheben
  • Leser müssen Trends in beiden Dimensionen gleichzeitig erkennen
  • Farbkodierung vermittelt die Geschichte schneller als genaue Zahlen

Häufige Fehler

  • !
    Zu viele Zeilen oder Spalten verwenden, sodass Zellen zu klein zum Lesen oder Interagieren werden
  • !
    Ein Farbschema mit schlechtem Kontrast wählen, das für farbenblinde Leser ungeeignet ist
  • !
    Die Farblegende weglassen, sodass Leser die Bedeutung der Farben nicht entschlüsseln können
  • !
    Kategorien ohne natürliche Reihenfolge auf den Achsen platzieren, was bedeutungsvolle Muster verbirgt
  • !
    Gruppen sehr unterschiedlicher Größe vergleichen, ohne die Werte vorher zu normalisieren
  • !
    Rohe Zählwerte anzeigen, obwohl Prozentwerte zeilenübergreifende Vergleiche fairer machen würden

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